Lewentz lobt neuen Sonderpreis für Landeswettbewerb 2020 aus

Erstmalig lobt Innenminister Roger Lewentz in diesem Jahr den Sonderpreis „Mehr Grün im Dorf“ im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ aus. Damit ergänzt der Preis die Riege der Sonderpreise zur Innenentwicklung, Demografie sowie kinder- und jugendfreundlichen Dorferneuerung und soll weitere Teilnehmergemeinden zum Mitmachen bewegen. Weiterlesen

Christian Felber: Gemeinwohl-Ökonomie

Christian Felber fordert: „Die Wirtschaft muss menschlicher, sozialer, verteilungsgerechter, nachhaltiger, demokratischer – rundum ethisch werden: gemeinwohlorientierter.“ Mit dem Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie entwickelt er die Vision eines alternativen Wirtschaftssystems, das auf gemeinwohlfördernden Werten wie Kooperation und Solidarität statt auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung aufgebaut ist. Als zentrale Werte eines neuen Ordnungsrahmens nennt er Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung. Maßstab für den unternehmerischen Erfolg ist nicht mehr der rein monetäre Gewinn, sondern der Fortschritt eines Unternehmens zur Gemeinwohl-Ökonomie. Weiterlesen

Volksbank RheinAhrEifel eG zieht positive Bilanz zum Fusionsjahr 2019

Bilanzsumme liegt bei 3,7 Milliarden Euro

v.l.n.r.: Stephan Breser, Sascha Monschauer, Markus Müller und Walter Müller präsentierten die ersten Zahlen zum zurückliegenden Geschäftsjahr.

Mayen/Koblenz, 23.01.2020. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter der Volksbank RheinAhrEifel eG. 2019 wurde die lange vorbereitete Fusion mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG endgültig vollzogen.

Heute konnte Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank, mit seinen Kollegen Stephan Breser, Markus Müller und Walter Müller die erste Bilanz der fusionierten Bank vorstellen und das Ergebnis ist durchaus erfreulich: Die Bilanzsumme stieg um 175 Millionen Euro auf 3,7 Milliarden Euro. Die Eigenmittel konnten weiter gestärkt werden und liegen nun bei fast 400 Millionen Euro.

„2019 war ein Jahr der Herausforderungen. Um uns herum stand die Welt vor großen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die auf die Finanzmärkte und damit auch in die Region hineingewirkt haben. Unsere Kunden schätzten gerade in diesen turbulenten Zeiten unsere Bank als starken, kompetenten und zuverlässigen Partner. Unsere Beratungsqualität und die digitalen Angebote konnten wir weiter ausbauen“, so Sascha Monschauer. Weiterlesen

Brand in einer Gaststätte von Bad Bertrich

Brand in Bad Bertrich.

Bad Bertrich. In den frühen Morgenstunden des 23.01.20 wurde der Inhaber einer Gaststätte in der Kurfürstenstraße in Bad Bertrich durch aufkommenden Rauchgeruch geweckt. Er brachte daraufhin seine Familie in Sicherheit und stellte anschließend ein Feuer oberhalb der Küche im Außenbereich seiner Gaststätte fest. Der Brand konnte durch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr gelöscht werden. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei Wittlich übernimmt die weiteren Ermittlungen. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf ca. 50.000,-EUR belaufen. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bad Bertrich, Kennfus, Lutzerath, sowie das DRK und die Polizei Zell.

Morgen kann kommen – Volksbank Eifel eG wächst gegen den Trend

An ihre positive Entwicklung der letzten Jahre knüpfte die Volksbank Eifel eG auch in 2019 an und konnte dabei die prognostizierten Entwicklungen in Teilen deutlich übertreffen.

Bitburg/Gerolstein/Prüm. Mehr als zufrieden zeigten sich die beiden Vorstände Andreas Theis und Michael Simonis im Rahmen des jährlichen Pressegesprächs über die aktuell vorliegenden Ergebnisse der Jahresbilanz 2019. Zukunftsgerichtet betonen beide Vorstände, dass die Bank sehr gut aufgestellt ist für die Herausforderungen der nächsten Jahre und bringen dies mit dem Motto der neuen Dachkampagne der Volksbanken und Raiffeisenbanken: „MORGEN KANN KOMMEN“ zum Ausdruck. Weiterlesen

Sportstudio aus Prüm unterstützt Jugendliche

Das Sportstudio „FIT INN“ aus Prüm unterstützt eine Gruppe Jugendlicher aus der Wohngruppe Don Bosco Jünkerath bei der Renovierung und Neueinrichtung ihres hausinternen Fitnessraumes. Anfang dieses Jahres absolvierte eine Gruppe von 12 – 18 Jährigen im Prümer Sportstudio ein Probetraining, welches Gesundheitssport, Kraft- und Muskelaufbau sowie präventive Aspekte beinhaltete. Der Inhaber des alteingesessenen Studios, Franz Langen, stellte den interessierten Jugendlichen verschiedene Sportgeräte vor, zeigte ihnen die ordnungsgemäße Ausführung und beantwortete bereitwillig all ihre Fragen.  Ausgerüstet mit neuen Ideen und Anregungen werden die Jugendlichen in den kommenden Wochen die Neugestaltung ihres eigenen Fitnessraumes in Angriff nehmen.

Köttelbach im SWR Fernsehen

Die Sendung „Hierzuland“ zeigt am 2. Februar ein Porträt der Straße „Zum Hochkelberg“ in Köttelbach

Schon seit mehreren Jahren sendet das SWR Fernsehen in der Reihe „Hierzuland“ liebevolle Ortsporträts. Der Beitrag über die Straße „Zum Hochkelberg“ in Köttelbach wird am Sonntag, den 2.Februar, ab 18:05 Uhr noch einmal gezeigt. Weiterlesen

VRT passt Fahrpläne an

In den Verbandsgemeinden Trier-Land, Schweich und Südeifel werden seitens des VRT sowie der Aufgabenträger einige Busverbindungen optimiert. Mit diesen Maßnahmen reagieren der VRT und die beteiligten Partner auf die Erfahrungen und Beobachtungen, die seit den Starts der einzelnen Busnetze gemacht wurden. Weiterlesen

Die Pfarrei ist eine Gemeinschaft von Gemeinschaften – Bischof Ackermann nimmt Stellung zur Aussetzung des Umsetzungsgesetzes

Bischof Dr. Stephan Ackermann, Foto: Bistum

Trier – „Es geht nicht bloß um eine Reform von Strukturen, sondern darum, auf die Herausforderungen der Zeit zu antworten.“ Das hat Bischof Ackermann mit Blick auf die Aussetzung des Umsetzungsgesetzes in der aktuellen Ausgabe der Bistumszeitung „Paulinus (Nr. 4 vom 26. Januar 2020) erklärt. Die römische Kleruskongregation hatte im November 2019 das „Gesetz zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013–2016“ nach zwei Beschwerden zur Überprüfung ausgesetzt. Er habe sowohl die von der Kleruskongregation als auch die vom Päpstlichen Rat für die Interpretation der Gesetzestexte gewünschten Stellungnahmen nun nach Rom geschickt, sagte Ackermann dem „Paulinus“. In beiden Schreiben schildere er den Weg, den das Bistum mit und seit der Synode gegangen ist, skizziere das „Bild“ der neuen Pfarreien und gehe auf den priesterlichen Dienst ein, erläuterte der Bischof Weiterlesen

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