6 Wochenenden Oktoberfest-Gaudi im Mega-Zelt

Der Fassanstich ist geglückt. „Die Krüge hoch und Prost!“
Der Fassanstich ist geglückt. „Die Krüge hoch und Prost!“

Wittlich. Das original Bungert-Oktoberfest feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum. Alle Vorzeichen stehen auf rekordverdächtig. Dieses Jahr wird an sechs Wochenenden Party gefeiert. Mit dem  neuen Oktoberfestzelt ist der Wittlicher Wiesn-Wirt Winfried Bungert in die Premium-Klasse aufgestiegen. Mehr  Qualität geht kaum noch. Auch technisch ist man in Wittlich auf dem neuesten Stand. Eine neue Super-Bühne, bester Sound, super Lichtstrahler, eine Effektwand und zwei riesengroße LED-Monitore sorgen für grenzenloses  Oktoberfestvergnügen.

Am vergangenen Freitag wurde zum erste Mal „Ozapft“ im Doppel praktiziert. Bürgermeister Rodenkirch hat das erste Fass Bitburger mit drei  Schlägen zum „fließen“ gebracht. Landrat Gregor Eibes hat das Fass mit dem Original Wiesnbier nach zwei routiniert wirkenden Schlägen zum Fließen  gebracht. Nach der Freibierausgabe haben die „Vagabunden“ das Programm übernommen und für reichlich Stimmung gesorgt.

Der erste Party-Kracher war dann Mickie Krause am Samstag. Die wartende Menschentraube vor dem Mega-Festzelt kündigte es bereits an: Auf dem Bungert-Oktoberfest in Wittlich wird es wieder brechend voll werden. 4.200 Besucher haben Platz. Ob zu zweit, als Nachbarschafts-, Cliquen- oder Vereinsgruppe – die Besucher strömten zur Party, um in geselliger Runde nach bayerischer Manier zu feiern. Ehrensache ist für die meisten, in Dirndl oder Karohemd und krachender Lederhose zu erscheinen.

Ausgelassener kann die Stimmung kaum noch sein. Garant für diese Partyvergnügen sind die Bands, die jedes Jahr auf neue verpflichtet werden – den Bungerts sei Dank!
Ausgelassener kann die Stimmung kaum noch sein. Garant für diese Partyvergnügen sind die Bands, die jedes Jahr auf neue verpflichtet werden – den Bungerts sei Dank!

Doch nicht nur die passende Garderobe, sondern die Musik macht eine Party aus. Von Beginn an heizten der Vagabunden den Gästen mächtig ein und animierten zum Mitsingen, Klatschen, Schunkeln und Tanzen. Von der traditionellen Volksmusik bis zum Alpenrock, vom deutschen Schlager bis hin zum Oldie – nichts, was Feierlaune macht, wurde ausgelassen. Dann kam Mickie Krause. Die Stimmung im Festzelt war grandios. Als Mickie Krause seinen Party-Song „Geh mal Bier holen“ anstimmte, tobte die Menge, und es gab kein Halten mehr auf den Bänken.

Alle Hände voll zu tun hatten auch die hübschen Mädels vom Servicepersonal, die unentwegt mit Masskrügen bepackt von Tisch zu Tisch balancierten. „Was für ein tolles Fest“, war es überall zu hören. Es sei einfach fantastisch, dass so viele Menschen unterschiedlichen Alters so vergnügt zusammen feiern können. In München kann es nicht schöner sein. Wer noch Oktoberfest-Feeling in Wittlich erleben will, kann sein Glück unter www.oktoberfest-wittlich.de versuchen. Hier und da gibt es noch ein paar Restkarten. Rund 50.000 Besucher werden in diesem Jahr in Wittlich erwartet.

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