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Neuer Roman über die Pestzeit in Piesport erschienen

Foto Titelbild Gessinger

Piesport. Im Roman „An der `Spoar`- Schicksalsjahre eines kleinen Moseldorfes“ wird von Autor Peter Essner (Pseudonym) aus der Pestzeit in Piesport in den Jahren 1506 bis 1508 berichtet. Der fiktive Roman wird in den historischen Rahmen der Pestzeit in Piesport in den Jahren 1506 bis 1508 gebettet. Der Roman ist ab sofort in der Touristinformation/Gemeindebüro Piesport, im Buchhandel sowie im Internet für 9,90 € erhältlich.

Das Buch ist erschienen im Verlag Epubli, Berlin (ISBN-10: 3746789052, ISBN-13: 978-3746789057). Aus dem Inhalt:  Piesport in den Jahren 1506 bis 1508.

Ein kleiner friedlicher Ort an der Mosel. Hauptort eines großen Landkapitels im damaligen Erzbistum Trier. Die Einwohner sind glücklich und zufrieden, gehen ihrer Arbeit in den Weinbergen, den Feldern und Gärten nach. Stöhnen manchmal unter der Abgabenlast an die Grundherren, ertragen aber in Geduld die Last des Alltags.

Der Piesporter Wein, das Aushängeschild des Ortes, ist sehr begehrt, so dass viele Grundherren hier Besitz haben: Kurfürsten, Erzbischöfe, Grafen, Klöster und angesehene Bürger aus der nahen Stadt Trier. All haben ihre Vertreter als Meier und Hofleute im Ort Feste werden gefeiert, Märkte abgehalten, Kinder werden geboren und alte Leute sterben wie überall auf der Welt.

Nichts deutet auf eine nahe Katastrophe hin, die sich langsam einschleicht und deren Tragweite und Folgen erst erkannt werden, als es bereits zu spät ist: auswärtige Zirkusleute schleppen die Pest ein! Keiner glaubt daran. Alle wähnen die Pest in Europa ausgerottet. Ein Wettlauf mit dem „Schwarzen Tod“ beginnt,  doch dieser kann nur verloren gehen.  Ein kleiner Trost bleibt – die Hilfsbereitschaft. Und die Nächstenliebe. Hierüber berichtet der Roman.

 

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.