RSS-Feed

RPS Oberliga Frauen: HSG Wittlich – TV Engers: 32:17 (13:8)

Die Mannschaft von Trainer Thomas Feilen setzte sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase vom 7:5 in der 14. Minute auf 11:5 in der 22. Minute ab und hatte hier schon den Grundstein des Erfolges gelegt. Die Mannschaft verteidigte bis zur Pause (13:8) ihre Führung.

Die endgültige Entscheidung fiel zwischen der 33. und 41. Minute, in der die Eifelanerinnen sich mit neun Toren in Folge vom 13:9 auf 22:9 absetzten. Die in der 36. Minute von den Gästen genommene Auszeit konnte den Lauf der HSG Spielerinnen nicht stoppen! Vor allem mit der engagierten Leistung seiner Spielerinnen in der Abwehr konnte Feilen zufrieden sein. Am Ende stand ein in dieser Höhe nicht erwarteter 32:17 Erfolg auf der Anzeigetafel und so feierten die HSG Mädels einen eindrucksvollen Sieg im letzten Heimspiel dieses Jahres, der genügend Selbstvertrauen für die beiden kommenden Auswärtsbegegnung vor Weihnachten geben sollte!

„Die Anzahl der Gegentore zeigt bereits, dass die Abwehr das Prunkstück unseres Spiels war. Hinter einer stabil stehenden Deckung hatten wir mit Giulia Wilhelmi und Hanna Scharfbillig zwei gute Torfrauen. Zudem möchte ich aus einer insgesamt starken Mannschaftleistung unsere Mannschaftsführerin Lisa Schenk herausheben, die die Mannschaft emotional gut führte und in Angriff und Abwehr überzeugte. Nach dem Wechsel war das Spiel dann früh entschieden und so konnte ich allen Spielerinnen, die sich solide in unser Spiel einbrachten, ihre Spielanteile geben. Doch in den Schlussminuten kamen die Gäste durch die doch bei uns ungewohnten Abwehrformationen noch zur Ergebniskosmetik. Der Sieg tut meinen Spielerinnen sicher gut und sollte ein gutes Gefühl für die beiden nun folgenden Auswärtsspiele geben. Wir hoffen, dass sich die Mädels mit der heutigen Leistung auch die Unterstützung unserer Fans im neuen Jahr gesichert haben“, so der Wittlicher Coach.

Wilhelmi und Scharfbillig – Schurich (5), Steffens (1), Keil (2), Ambros (4/1), Ertz, Rolinger, Packmohr (5), Simonis (3/3), Schieke (6), Lukanowski, Schenk (6/1)


RPS Oberliga weibl. B-Jugend: HSG Wittlich – HSV Merzig/Hilbringen: 23:21 (14:11)

„So stelle ich mir das vor! Aus einer gemeinsam agierenden kompakten Abwehr die erste Chance zum Gegenstoß suchen und dann über das Positionsspiel Druck machen. In der ersten Hälfte haben die Mädels das sehr gut umgesetzt. Auch die angezogenen Spielkonzeptionen sind gut gespielt und mit einem erfolgreichen Torwurf abgeschlossen worden“, freute sich Wittlichs Trainerin Bianca Waters. Bis zum 10:10 in der 20. Minute war es ein absolut ausgeglichenes Spiel. Zur Halbzeit konnten die Mädels aufgrund einer besseren Chancenverwertung auf 14:11 vorlegen.

Dann passieren unnötige Fehler, so dass der Gegner innerhalb von nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff zum 14:14 ausgleicht. Doch die Mädels haben die Ruhe bewahrt und sich wieder gefangen und bis zum Schluss blieb das Spiel ausgeglichen. Beim Stand von 21:21 machte der Gegner Fehler, die wir zu den Siegtreffern nutzen konnten. „Die Einstellung hat gestimmt. Alle haben gemeinsam für den Sieg gekämpft und sich diesen auch endlich verdient“, lobte Waters.

Stroh und Reher – Keidel (1), Kappes (4), Ensch (1), Kastrati, Zens (2), Schaaf (1), Teusch (10/5), Kloep (4/2), Hohns.


RPS Oberliga weibl. C-Jugend: HSG Wittlich –
wSG Assenheim/Dannstadt/Hochdorf: 20:26 (8:13)

Gegen den Favoriten aus der Pfalz unterlag die HSG Wittlich erwartungsgemäß, konnte aber über weite Phasen des Spiels mithalten. Neben der verletzten Lea Teusch musste die C-Jugend der HSG Wittlich verletzungsbedingt auch auf Sarah Rogowski verzichten. Zu ihrem ersten Oberligaeinsatz kam Linnea Stephan aus Bitburg.

RPS Oberliga weibl. C-Jugend: Louisa Ensch hatte es schwer, sich gegen die kompakte Abwehr der wSG Assenheim/Dannstadt/Hochdorf durchzusetzen. Foto: Dieter Rau

In den ersten 10 Minuten verlief die Begegnung bis zum 5:5 ausgeglichen. „Die Mannschaft begann sehr konzentriert. Rieke Muscheid war von Beginn an, im Tor ein sicherer Rückhalt und im Angriff konnten wir von allen Positionen Akzente setzen. Ab der zehnten Minute leisteten wir uns im Angriff einige einfache technische Fehler. Die Gäste zogen, angetrieben von der überragenden Charlotte Lohr, ihr Tempospiel auf und erzielten innerhalb von vier Minuten fünf Treffer in Folge. Immerhin kämpften wir uns noch bis zum 8:10 heran.

Ende der ersten Halbzeit und zu Beginn der zweiten Halbzeit folgte dann die aus meiner Sicht spielentscheidende Phase. Elf Minuten lang erzielten wir keinen Treffer! Immerhin stimmte weiterhin unser Rückzugsverhalten. So verhinderten wir die einfachen Treffer der Gäste verhindern.“, so Trainer Olaf Gierenz. In der Folge kam wieder mehr Bewegung in das Wittlicher Angriffsspiel. Zoe Eiden auf Linksaußen und Louisa Ensch im Rückraum nutzten die sich bietenden Räume und kamen so zu einigen sehenswerten Treffern.

„Auf der heutigen Leistung können wir aufbauen. Zufrieden bin ich vor allem mit der wirklichen guten und über weite Phasen konzentrierten Abwehrleistung. Im Angriff fehlt weiterhin zu häufig der Zug zum Tor und auch der Blick für die freie Mitspielerin. Insbesondere beim schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff treffen wir noch viele falsche Entscheidungen und verlieren gerade in diesen Situationen zu viele Bälle“, resümierte Wittlichs Trainer.

Mutscheid und Reher – Souza (1), Keidel (1), Eien (5), Ensch (6), Lushaj (2), Eckert (4/3), Schoppe, Rogowski, Stephan (1).


Verbandsliga West Männer: Fortuna Saarburg – HSG Wittlich: 26:20 (13:7)

Im Spitzenspiel setzt sich die Saarburger Fortuna gegen die HSG Wittlich durch und unterstreicht damit die eigenen Titelambitionen. Vor 200 Zuschauern landete das Team von Trainer Uwe Moske einen „Start-Ziel Sieg“, bei dem die ersatzgeschwächt angetretenen Gäste nie in Führung lagen. Auf Gästeseite fehlte kurzfristig krankheitsbedingt Trainersohn Fabian Hammann, der als Stammspieler sowohl auf Angriffsmitte als auch im zentralen Deckungsverband schmerzlich vermisst wurde

Bis zum 4:4 in der 13. Minute gestalteten die Gäste das Spiel offen, dann setzte sich der Saaburg über 8:4 in der 20. Minute auf 13:7 zur Pause ab. Wittlich kam auf 14:11 in der 34. Minute heran, Moske nahm die Auszeit und seine Mannschaft setzte sich wieder deutlicher ab. Über 18:12 in der 40. Minute entschieden die Gastgeber die Begegnung nun über 22:15 in der 52. Minute am Ende mit 26:20 für sich.

„Trotz der Niederlage bin ich stolz auf meine Jungs, die nicht auseinandergefallen sind. Es war ein gebrauchter Tag, an dem bei uns überhaupt nichts zusammenließ. Bei uns hat einfach überhaupt nichts zusammengepasst. Am Ende haben wir lediglich ein Handballspiel verloren, wissen aber, dass wir das im Rückspiel besser machen werden. Unsere Umstellung auf eine 6:0 Abwehr nach dem Wechsel hat die Gastgeber kurzzeitig verunsichert, wir sind dann aber in der Abwehr wieder eingebrochen. Ein verdienter Gastgebersieg, eine unterirdische Leistung von uns“, fasste Gästetrainer Heinz Hammann zusammen.

HSG: Flamann, Kirsch und Hergert – Konrad (3), Präder (5), Bollig, Rudolphi, Weber, Kriewitz (2), Lißmann (10), Schabio, Löw, Schilz.


Rheinlandliga Frauen: HSG Kastellaun-Simmern – HSG Wittlich II:
32:25 (18:12)

Einseitig war die Schiedsrichterleistung in der Begegnung zwischen der HSG aus dem Hunsrück und der HSG aus der Eifel! Sieben Zeitstrafen gegen die Gäste, lediglich eine gegen die HSG Kastellaun/Simmern sprechen ebenso Bände wie die Verteilung der Siebenmeter: 6 Siebenmeter für die Gastgeber und lediglich einer für die Gäste zeigen die Unverhältnismäßigkeit, zu der sich Wittlichs Trainerin Jenny Simonis aber nicht äußern wollte!

„Wir haben das Spiel im Angriff verloren, müssen uns an der eigenen Nase packen“, resümierte die Gästetrainerin, deren Mannschaft die Bälle einfach nicht im Tor unterbringen konnte. Zwar löste ihre Mannschaft die Vorgaben gut ein, doch der letzte Pass oder der Abschluss waren an diesem Tage einfach schlecht! Beim 27:13 in der 46. Minute war die Begegnung eigentlich gelaufen, doch Maria Reffke trieb ihre Mannschaft immer wieder an und so kam die Simonis Truppe noch zur Ergebniskorrektur.

„Die erste Hälfte hat uns den Sieg gekostet“, fand die Wittlicher Trainerin, die sich jeden Kommentars zur Leistung des Gespanns Globisch/Schambortski enthielt!

Marx – Reffke (9), L. Teusch (1), Esch (4/1), Lames (2), S. Teusch, Ertz (3), Gaß, Plohmann, Fandel (2), Barthen (4), Kehl.

Quelle: mosel-handball.de


Ergebnisse vom Wochenende:

  • OLRPS Frauen HSG Wittlich – TV Engers 32:17
  • OLRPS weibl. B-Jug. HSG Wittlich – HSV Merzig-Hilbringen 23:21
  • OLRPS weibl. C-Jug. HSG Wittlich – wSG Assenh/Danns./Hochd. 20:26
  • RL Frauen HSG Kastellaun-Simmern – HSG Wittlich II 32:25
  • VL Männer Fortuna Saarburg – HSG Wittlich 26:20
  • BL Frauen HSC Igel – HSG Wittlich III 26:18
  • BL weibl. B-Jugend HSG Kastellaun-Simmern HSG Wittlich II 31:13
  • BL männl. B-Jugend HSC Schweich – HSG Wittlich 17:26
  • BL männl. B-Jugend HSG Wittlich – HSG Kastellaun-Simmern 32:29
  • BL weibl. C-Jugend DJK St. Matthias Trier – HSG Wittlich II 12:38
  • BL männl. C-Jugend HSG Wittlich II – DJK St. Matthias Trier 31:31
  • BL weibl. D-Jugend HSC Schweich II – HSG Wittlich 00:00
  • BL weibl. D-Jugend TuS 05 Daun – HSG Wittlich II 15: 5
  • BK männl. D-Jugend HSG Kastellaun-Simmern – HSG Wittlich II 35: 2
  • BL weibl. E-Jugend JSG Hunsrück – HSG Wittlich 7:15
  • BL weibl. E-Jugend HSG Kastellaun-Simmern – HSG Wittlich II 17: 6
  • BK männl. E-Jugend HSG Wittlich – HSG Mertesdorf-Ruwertal 16:16

BK=Bezirksklasse, BL=Bezirksliga, RL=Rheinlandliga, VL=Verbandsliga, OLRPS=Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar


Die nächsten Heimspiele in der BBS-Halle:

Samstag, 08.12.2018

  • 14:00 Uhr: BL männl. B-Jugend HSG – JSG Eifel
  • 17:30 Uhr: BK männl. C-Jugend HSG – HSG II

Sonntag, 09.12.2018

  • 13:00 Uhr: BL weibl. E-Jugend HSG II – JSG Hunsrück
  • 14:30 Uhr: BL weibl. E-Jugend HSG – TV Hermeskeil
  • 16:00 Uhr: RL männl C-Jugend HSG – TV Bad Ems

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.