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Wenn die Knochen porös werden

Informationsveranstaltung zum Thema Osteoporose und Gelenkersatz im Marienkrankenhaus Cochem 

Cochem – Osteoporose – oder Knochenschwund, wie die Krankheit oft auch genannt wird – ist eine ernsthafte Erkrankung, unter der in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen leiden. Die Stoffwechselerkrankung kann dazu führen, dass  die Knochen über das normale Maß hinaus porös werden und ihre Elastizität verlieren. Die Folge sind häufige Knochenbrüche, die neben starken Schmerzen auch meist eine spürbare Einschränkung der Lebensqualität mit sich bringen.

Betroffene müssen oft stationär behandelt werden, sind in ihren Alltagsaktivitäten eingeschränkt und werden zum Teil dauerhaft pflegebedürftig. „Tendenziell sind Frauen häufiger betroffen als Männer, aber bei beiden nimmt die Wahrscheinlichkeit an Osteoporose zu erkranken mit dem Alter zu“, sagt Dr. Bernd Vollrath, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Marienkrankenhaus Cochem.

In einem Vortrag im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Patientenforen im Marienkrankenhaus klärt Vollrath Betroffene und medizinisch Interessierte über moderne Methoden der Frühdiagnostik auf,  erklärt, welchen Einfluss Erkrankte auf den Verlauf der Krankheit nehmen können, und stellt Therapiemöglichkeiten vor. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 3. April 2019, um 18:30 Uhr in den Räumen der Krankenpflegeschule des Marienkrankenhauses statt.

Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an den Vortrag des Orthopäden wird es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionsbeiträge geben. Weitere Informationen finden Sie unter www.marienkrankenhaus-cochem.de.

 

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