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Therme Euskirchen bald mit „Paradies-Beach“

Weitere Großinvestition in Höhe von 150 Mio. Euro geplant

Euskirchen. Die Therme in Euskirchen bietet Badespaß fürs ganze Jahr. Zum 1. Juni wird der Ganzjahres-Badehotspot im Außenbereich um einen 750 Quadratmeter großen, weißen Sandstrand erweitert. 40 spanische Palmen werden dort Schatten spenden. Eine Außenbar im Karibikstyle, Bambus-Lounges, Relax-Liegen und Strandkörbe laden ein zum Paradies-Beach. Erfrischung bieten drei zusätzliche Duschen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Lassen Sie sich mal überraschen!   

Eddy Balle, Geschäftsführer der Josef-Wund-Stiftung, hat es sich nicht nehmen lassen, persönlich die Presse vor Ort in Euskirchen zu informieren. Dass sich an den Plänen von Ideengeber und Architekt Josef Wund, dem Bauherr der Therme Euskirchen, auch in Zukunft nichts ändern wird, hat Balle unmissverständlich deutlich gemacht. Josef Wund kam im Dezember 2017 bei einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben.

Geschäftsführer Eddy Balle (re.) und Technikchef Sven Natrop bei der Lagebesprechung am zukünftigen Paradies-Beach.

Balle: „Die Wund-Unternehmensgruppe wird sich immer weiterentwickeln“. Balle sagt, dass man rund 150 Mio. Euro in Euskirchen investieren möchte. Die Planungen sind noch nicht abgeschlossen. Hauptgrund ist die Tatsache, dass man seitens der Wund-Stiftung noch keine beschlussfähigen Entscheidungen fällen kann. Nach 18 Monaten läge noch immer kein Erbschein vor.

Fakt ist, nach dem Motto „Eines richtig nach dem Anderen“ will man in der Therme Euskirchen jetzt das Thema „Familie“ aufgreifen. Es soll dort ein Galaxy-Rutschenparadies, ein Wellenbad und ein Hotel gebaut werden.

„Insgesamt sprechen wir da von einem Investitionsvolumen in Höhe von 150 Mio. Euro – so war auch die Vision von Josef Wund“, ergänzt Balle. Man ist zuversichtlich, dass die Erweiterung in etwa vier bis fünf Jahren fertiggestellt sein könnte.   (pd)

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.