Umrüstung abgeschlossen – LED-Straßenlaternen erhellen die Ortsgemeinde Münk

Gemeinsam freuten sich über den Abschluss zur Modernisierung der Straßenleuchten in Münk (v. l.): Alfred Schomisch (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel), Alfred Steffens (Ortsbürgermeister von Münk), Ewald Steffens (Netzplaner bei Westnetz) und Fabian Vocktmann (Regionalmanager bei innogy Westenergie). (Foto: innogy Westenergie)

Münk. Weniger Watt, mehr Klimaschutz: Im Auftrag der Kommune hat innogy Westenergie die in 2016 begonnene Umrüstung der Straßenlaternen in der Ortsgemeinde Münk jetzt abgeschlossen.

Insgesamt haben die Dienstleister des Energieunternehmens alle 62 Straßenleuchten im Rahmen des Straßenbeleuchtungsvertrages „Licht & Service“ ausgetauscht und energieeffiziente LED-Leuchten eingebaut.

Zum Abschluss der Arbeiten kamen Alfred Schomisch, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel, Alfred Steffens, Ortsbürgermeister von Münk mit Vertretern von innogy Westenergie und Westnetz zusammen und überzeugten sich von der erfolgreichen Umsetzung der Modernisierung. „Die Erneuerung der Anlagen auf energiesparende LED-Technik ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende, sowie ein garantierter Erfolgsfaktor für Energieeinsparung und Energieeffizienz“, erläuterte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Alfred Schomisch. „Wir freuen uns, dass wir durch die Umrüstung in Münk zukünftig Energie und Kosten einsparen.“

Das Ergebnis der Modernisierung ist in jeder Hinsicht einleuchtend: LED-Leuchten verbrauchen dank geringerer Wattzahl deutlich weniger Energie und entlasten die Umwelt. Die elektrische Leistung der Straßenbeleuchtungsanlage wird um 64 Prozent pro Jahr reduziert. So werden dank der Umrüstung in Münk ein jährlicher Ausstoß von rund 21,3 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden.

Neben dem Plus für die Umwelt rechnet sich die Sanierung für die Kommune auch finanziell. Durch die Umrüstung von 62 Straßenlaternen auf moderne Technik reduzieren sich die Stromkosten um ungefähr 48 Prozent. Und wo es in den letzten Jahren während der Nacht dunkel war, beleuchten jetzt die Laternen mit einer 50 Prozent geringeren Leistung die Straßen von Münk.

„Zudem haben moderne LED-Leuchten eine längere Lebensdauer und sind damit deutlich günstiger als die aus Quecksilber bestehenden Energiefresser. Mit der Umrüstung auf LED-Technik sind wir für die Zukunft gut aufgestellt“, freut sich Ortsbürgermeister Alfred Steffens.

Im gesamten Versorgungsgebiet engagiert sich innogy Westenergie mit den Kommunen derzeit vielerorts als Dienstleister im Bereich der Wartung und des Betriebes von Straßenleuchten. Dabei unterstützt innogy Westenergie die Modernisierung der Anlagen auf hochmoderne LED-Technologie mit einem Innovationszuschuss.

 

 

 

 

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