Bitburger Rheinlandpokal: Erste Runde der Saison 2020/21 ist ausgelost

Kurz nach dem Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal 2019/20 beginnt bereits die Pokalrunde der neuen Saison: Die Paarungen der ersten Runde sind vorbehaltlich eventueller Verlegungen für Sonntag, 30. August, terminiert – und wurden nun ausgelost. Da einige Teilnehmer aus den Kreisen noch nicht feststehen und erst in den nächsten Tagen ausgespielt werden, wurden in diesem Fall Platzhalter eingesetzt. Die laut fussball.de abgesetzten Partien kollidieren derzeit terminlich noch mit bereits angesetzten Freundschaftsspielen, die noch zu verlegen sind. Ein Freilos in der ersten Runde des Bitburger Rheinlandpokals 2020/21 haben Regionalligist TuS Rot-Weiß Koblenz (gesetzt) und die Oberligisten FV Engers, FC Karbach und der FSV Salmrohr (unter den Oberligisten ausgelost).

Die Paarungen der ersten Runde 2020/21 sind hier abrufbar: http://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/bitburger-rheinlandpokal-rheinland-rheinlandpokal-herren-saison2021-rheinland/-/staffel/02BE73L55C000000VS5489B3VVF7RL35-C#!/

 

 

Ab heute am 7. August 2020 nahezu landesweit zweithöchste Waldbrand-Gefahrenstufe

Umweltministerium warnt: Kein offenes Feuer im Wald machen, Wege für Einsatzkräfte freihalten!

Die Waldbrandgefahr steigt mit zunehmender Trockenheit. Nahezu landesweit herrscht in den kommenden Tagen Gefahrenstufe 4 von 5. Umwelt- und Forstministerin Ulrike Höfken appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger im Wald und am Waldrand nicht mit offenem Feuer im Wald umzugehen, dort nicht zu grillen, nicht zu rauchen und schon gar keine Zigarettenstummel wegzuwerfen. Auch Glasscherben können sich entzünden. Höfken bittet darum, generell keinen Müll in der Natur zu hinterlassen: „Nutzen Sie den Wald zur Erholung und helfen Sie, ihn zu schützen, indem Sie ihn nicht verschmutzen.“ Read more

Achtung Autofahrer! – Schule beginnt wieder!

 – Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht –

Bitburg. Am Montag, dem 17. August 2020, sind die diesjährigen Sommerferien in Rheinland-Pfalz vorbei. Dann sollen trotz Corona-Pandemie wieder alle schulpflichtigen Kinder ihre Schule besuchen können. Damit sind im morgendlichen Berufsverkehr und um die Mittagszeit wieder viele Schulkinder unterwegs. Deshalb bittet die Stadt alle Verkehrsteilnehmer darum, besonders vorsichtig zu fahren. Vor allem die Erstklässler sind gefährdet, da viele von ihnen zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Begleitung am Verkehr teilnehmen. Doch auch alle anderen Schulkinder reagieren manchmal bei bestimmten Situationen anders als Erwachsene. Read more

„Gemeinsam für Sicherheit“ will Interesse für Einsatzkräfte wecken   

Innenminister Roger Lewentz

Sie sind für die Menschen da und arbeiten für deren Sicherheit: Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz. Die professionelle Arbeit  dieser Organisationen mit schneller Informationssteuerung, digitaler Vernetzung, modernster Technik und viel persönlichem Engagement zeigt ein kurzer Videofilm, mit dem vor allem über die sozialen Medien nicht nur ein Eindruck von der verantwortungsvollen Aufgabe dieser Einsatzkräfte gegeben wird, sondern auch bei möglichst vielen jungen Menschen Interesse für diese Aufgaben geweckt werden soll. „Dieses Video zeigt eindrucksvoll, mit wieviel Engagement und Herzblut unsere Einsatzkräfte bei der Sache sind, um Menschen in bedrohlichen und schwierigen Lagen zu helfen nach dem Motto ‚Gemeinsam für Sicherheit‘ “, sagte Innenminister Lewentz bei der öffentlichen Präsentation des Films. Read more

Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Coronavirus: Teststationen in Betrieb

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 7.713 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 239 Todesfälle und 7.093 genesene Fälle. 381 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Landkreis Bisher bekannt Todesfälle Genesen Gemeldete letzte 7 Tage pro 100.000
Ahrweiler 231 1 219 5
Altenkirchen 187 11 169 1
Alzey-Worms 275 11 262 2
Bad Dürkheim 332 12 317 2
Bad Kreuznach 211 7 197 3
Bernkastel-Wittlich 211 2 185 3
Birkenfeld 93 2 91 0
Bitburg-Prüm 263 5 220 12
Cochem-Zell 138 1 137 0
Donnersbergkreis 139 6 132 1
Germersheim 208 6 193 6
Kaiserslautern 132 1 113 8
Kusel 114 1 98 17
Mainz-Bingen 457 25 414 6
Mayen-Koblenz 370 15 341 5
Neuwied 246 4 224 3
Rhein-Hunsrück 171 6 162 3
Rhein-Lahn-Kreis 167 6 155 2
Rhein-Pfalz-Kreis 283 5 271 2
Südliche Weinstr. 160 3 153 3
Südwestpfalz 125 3 118 2
Trier-Saarburg 257 9 221 9
Vulkaneifel 129 5 119 3
Westerwaldkreis 415 22 366 10
Stadt        
Frankenthal 50 2 45 4
Kaiserslautern 224 6 212 1
Koblenz 285 18 255 6
Landau i.d.Pfalz 57 2 55 0
Ludwigshafen 382 2 347 14
Mainz 717 27 664 3
Neustadt Weinst. 122 2 111 8
Pirmasens 36 0 33 5
Speyer 116 1 110 2
Trier 135 1 122 6
Worms 231 8 219 2
Zweibrücken 44 1 43 0

Stand: 10.05 Uhr Read more

Mann in Trier berührt Kind unsittlich

Trier. Ein etwa 20-jähriger Mann hat am Donnerstagnachmittag, 6. August, ein Kind unsittlich berührt. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Ermittlungen war die Achtjährige gegen 15.30 Uhr zusammen mit einer Angehörigen zu Fuß im Bereich hinter der Basilika unterwegs. Als ihnen ein junger Mann entgegen kam berührte er das Mädchen völlig unvermittelt unsittlich und entfernte sich anschließend. Der Mann ist etwa Anfang 20 Jahre alt, etwa 170 cm groß und kräftig. Er hat ein rundliches Gesicht und trug eine lange Hose und einen schwarzen Pulli oder Sweatshirt. Auffällig sind seine kurzen, dunklen Haare mit einer blond gefärbten Tolle. Personen, die etwas zu dem Sachverhalt oder dem gesuchten Mann sagen können, werden gebeten, sich mit der Kripo Trier, Telefon 0651/9779-2290 in Verbindung zu setzen.

 

SGD Nord veröffentlicht aktuellen Monitoringbericht zu Erneuerbaren Energien

Die Entwicklung der Erneuerbaren Energien im nördlichen Rheinland-Pfalz ist in einem aktuellen Bericht der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord veröffentlicht. Insgesamt stand Ende 2019 im Bereich der SGD Nord eine gesamte Nennleistung von 3.404 MW aus erneuerbaren Energien bereit, was dem dreifachen der Nennleistung des jüngst in Betrieb gegangenen Steinkohlekraftwerkes Datteln 4 oder dem zweieinhalbfachen der Nennleistung des stillgelegten Kernkraftwerkes Mülheim-Kärlich entspricht. Der Anstieg zum Vorjahr betrug 78 MW, weitere 200 MW waren genehmigt (vgl. Grafik 3).

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Höfken: „Neubau des Wittlicher Multigenerationenzentrums in Holz vereint vorbildlich Architektur mit Umwelt- und Klimaschutz“

Wittlich. Für den innovativen Holzbau mit Kindertagesstätte, Haus der Jugend und Mehrgenerationenhaus stellt das rheinland-pfälzische Forstministerium bis zu 100.000 Euro aus dem „Cluster Forst und Holzbau RLP“ bereit.

„Mit ihrem ambitionierten Bauprojekt folgt die Stadt Wittlich beispielgebend dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Dies zeigt sich insbesondere durch die Auswahl wiederverwertbarer Baumaterialien wie Holz, eine intelligente Energieversorgung, effiziente Belüftungskonzepte und die Hackschnitzelheizung, die mit Holz aus dem städtischen Wald befeuert wird“ betont Umweltministerin Ulrike Höfken die große Bedeutung des Vorhabens. Read more

IHK Trier zeichnet vier Hotels als hervorragende Ausbildungsbetriebe aus

Vier Hotels in der Region Trier erhalten das Qualitätssiegel „Hervorragender Ausbildungsbetrieb der Hotellerie und Gastronomie“. Das Siegel zeichnet Unternehmen aus, die sich deutlich über das normale Maß hinaus in der Ausbildung engagieren. Es soll auch Ansporn für andere Ausbildungsbetriebe sein, sich in der Fachkräftesicherung zu engagieren. Jugendlichen soll das Siegel zudem eine grobe Orientierung geben, welche Betriebe sich besonders Mühe in der Ausbildung geben.

Die Preisträger sind:

  • Weinromantikhotel Richtershof, Mülheim (Mosel)
  • Nells Park Hotel, Trier
  • Mercure Hotel Trier Porta Nigra, Trier
  • Hotel Park Plaza, Trier

Die Preisträger mussten im Vorfeld einen umfangreichen Kriterienkatalog erfüllen. Bewertet wurden die Angaben dann von unabhängigen Experten und auch von den Auszubildenden des jeweiligen Hotels selbst in einer anonymen Umfrage.

Bewerben konnten sich Gastronomen und Hoteliers aus dem IHK Bereich Trier oder Koblenz, die sich zum Beispiel aktiv an Berufsorientierungsprojekten, an Schulaktionen oder Ausbildungsmessen beteiligen. Darunter fällt beispielweise auch eine intensiv begleitete Prüfungsvorbereitung durch das Unternehmen. Die Auszeichnung wird für drei Jahre vergeben. Nach Ablauf der drei Jahre können sich die aktuellen Preisträger erneut bewerben.

 

Anteil positiver Corona-Tests steigt

Angesichts der steigenden Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Deutschland stellt sich die Frage nach dem Zusammenhang zwischen den Infektionszahlen und der Zahl der durchgeführten Tests. Die Statista-Grafik zeigt daher die Zahl des Tests, der positiven Tests und die sich daraus ergebende Rate der positiven Tests. So wurden in der 27. Kalenderwoche 505.518 Tests durchgeführt, davon waren 3.080 positiv. Das entspricht einer Positivenrate von rund 0,6 Prozent. In der 31. Kalenderwoche wurden 573.802 Tests durchgeführt, davon waren 5.551 positiv, was einer Rate von 1,0 Prozent entspricht. Die Zahl der Tests liegt in der Kalenderwoche 31 um 13,5 Prozent höher als in der Kalenderwoche 27. Die Zahl der positiven Tests ist im selben Zeitraum um 80,2 Prozent gestiegen. Der Anstieg der positiven Tests lässt sich also lediglich in Teilen durch die gestiegene Zahl der Tests erklären. Das zeigt auch der Anstieg der Positivenrate. Zum Vergleich: der Höchststand der Positivenrate wurde in der 14. Kalenderwoche mit 9,0 Prozent erreicht.

Die Positivenrate bei Urlaubsrückkehrern liegt laut Auskunft von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei Urlaubsrückkehrern aus dem Ausland übrigens mit 2 bis 3 Prozent höher als die Gesamtpositivenrate. Dies unterstreicht laut Spahn die Wichtigkeit der Testzentren, die u.a. an Flughäfen eingerichtet worden sind.

Ein Unsicherheitsfaktor bei der Beurteilung des Ausmaßes der Infektionen stellt die Sicherheit und Genauigkeit der eingesetzten Testverfahren dar. Labore in Deutschland arbeiten Medienberichten zufolge mit unterschiedlichen Testsystemen und beziehen eigenverantwortlich die dafür benötigten Materialien. Es kann dabei zu sogenannten falsch-positiven oder falsch-negativen Ergebnissen kommen. Bei falsch-positiven Testergebnissen wird die getestete Person als positiv, also infiziert, eingestuft, obwohl sie gesund ist. Bei falsch-negativen Ergebnissen ist die getestete Person laut Testergebnis gesund, aber tatsächlich mit dem Virus infiziert. Der gesellschaftliche Schaden ist in letzterem Fall deutlich größer, weil die Person unabsichtlich und unwissentlich weitere Personen anstecken kann.

Zu falsch-negativen Ergebnissen kann es laut RKI z.B. aufgrund folgender Umstände kommen: schlechte Qualität der Probennahme, unsachgemäßer Transport oder ungünstiger Zeitpunkt (bezogen auf den Krankheitsverlauf) der Probenentnahme. Bei der Beurteilung eines Testergebnisses sollte der jeweilige Arzt laut eines Aufsatzes im Deutschen Ärzteblatt daher auch den jeweiligen Kontext der getesteten Person berücksichtigen. Hatte die Person Kontakt mit Infizierten, kommt sie aus einem Risikogebiet? Sind ihr Alter, die Symptome und Befunde mit COVID-19 vereinbar? Bestehen Vorerkrankungen, kommen Differenzialdiagnosen (Erkrankung mit ähnlichem Beschwerdebild wie jenes einer Verdachtsdiagnose) infrage? Eine Schätzung dahingehend, wie groß der Anteil der Tests mit falschen Ergebnissen an der Gesamtzahl der Tests sein könnte, kann an dieser Stelle nicht geleistet werden.

Berufsbildende Schule Bernkastel-Kues 17 Medizinische Fachangestellte finishen erfolgreich

Bernkastel-Kues/ Trier. Trotz einer außergewöhnlichen Schulzeit in der Endphase ihrer dreijährigen Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten aufgrund der Corona-Pandemie konnten 17 Auszubildende der Berufsbildenden Schule Bernkastel-Kues einen erfolgreichen Abschluss erreichen.

Das letzte Halbjahr bestand – bedingt durch die Corona-Pandemie- überwiegend aus Online-Unterricht mit Arbeitsaufträgen, wobei die Auszubildenden zuverlässig mitgearbeitet haben, stets das Ziel vor Augen, eine erfolgreiche Prüfung abzulegen.

Dies gelang teilweise sogar hervorragend mit der Gesamtnote „sehr gut“, die von Vivien Gleinert, Franziska Heim, Annika Kollmann und Melina Ritz erreicht wurde. Leider konnte, wie sonst üblich, aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen keine gemeinsame Abschiedsfeier stattfinden.

Das Team der BBS Bernkastel-Kues wünscht allen Ehemaligen der „MFA 17“ weiterhin Gesundheit und viel Freude und Erfolg im Beruf.

Jacqueline Pauls

 „Am besten gefällt mir an dem Beruf der Medizinischen Fachangestellten der tägliche Kontakt mit den Menschen und ihnen helfen zu können. Außerdem gibt es viel Abwechslung, viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und jeder Tag ist anders. Die Arbeit im Team macht mir sehr Spaß.“ (Jacqueline Pauls)

 

Maren Nowrot

 „Ich bin in der Allgemeinmedizinischen Praxis Dr.med. Christoph Khorsandian.

Ich bin gerne in meiner Praxis, da man seine Stammpatienten hat und sieht, wie es ihnen geht. Ich liebe meinen Beruf. Vor allem in dieser Praxis. Die 3 Jahre Ausbildung haben sich gelohnt.“ (Maren Nowrot)

 

Michelle Schröder

„Meine Ausbildung habe ich im Krankenhaus in Bernkastel auf der Dialyse und in der Praxis für Nephrologie und Diabetologie gemacht. Jetzt, nach der Ausbildung, geht es für mich in der ambulanten Pflege weiter. Ich möchte alten und hilfsbedürftigen Menschen helfen, ihren Alltag wenigstens ein bisschen erleichtern. Die Ausbildung war genau das richtige für mich, denn der Beruf der MFA gibt einem viel Freude zurück.“ (Michelle Schröder)

 

Vivien Gleinert

Ich arbeite in der allgemein medizinischen Arztpraxis Herr Kiefer und Frau Dr. Hornibrook in Kröv. Ich bin froh mich endlich Medizinische Fachangestellte nennen zu können. Die 3-jährige Ausbildung hat sich definitiv gelohnt, da ich meinen Beruf wirklich sehr gerne ausübe. An meinem Beruf gefällt mir besonders die Mischung aus dem medizinischem Wissen und dem Umgang mit Menschen, da jeder Tag voller Überraschungen steckt. Am liebsten fahre ich auf Hausbesuche oder bin in der Wundversorgung tätig, deshalb strebe ich eine Weiterbildung zur Wundexpertin an“. (Vivien Gleinert) Read more

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