Coronavirus SARS-CoV-2: Aktuelle Fallzahlen für Rheinland-Pfalz

(Datenstand vom 29.07.2021, 14:10 Uhr)

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 157.331 laborbestätigte Infektionen im Land – das sind 106 mehr als am Vortag (157.225). 1.708 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 1.663). 9.118 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 9.114). 3.906 Personen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben – nicht mehr als am Vortag. Die landesweite Inzidenz sinkt auf 17,1 (Vortag: 17,8). Weiterlesen

Arbeitsmarkt in der region Trier startet stabil in die Sommerferien

  • Arbeitslosigkeit in der Region Trier geht insgesamt zurück
  • Jugendarbeitslosigkeit steigt hingegen leicht an
  • Zahl der gemeldeten Stellenangebote auf Rekordniveau

Jedes Jahr im Sommer herrscht eine leichte Flaute auf dem Arbeitsmarkt. Die Ferienzeit führt auch in Unternehmen dazu, dass Bewerbungsverfahren pausieren, kaum neues Personal eingestellt wird und befristete Verträge unter Umständen zur Jahreshälfte auslaufen. Weiterlesen

Inflationsrate erreicht neuen Höchstwert

Die Teuerungsrate ist im Juli 2021 weiter gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Landesamts in Bad Ems lag der Verbraucherpreisindex für Rheinland-Pfalz um 3,7 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1995. Im Juni betrug die Inflationsrate 2,3 Prozent. Weiterlesen

Der Arbeitsmarkt im Juli 2021 – Weitere deutliche Besserung

„Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind trotz Beginn der Sommerpause weiter kräftig gesunken. Das Wachstum der Beschäftigung hält an. Und die Unternehmen suchen vermehrt nach neuem Personal.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Weiterlesen

Kreis warnt vor möglichem Betrug bei Hochwasser-Soforthilfe

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa/lrs) – Der Kreis Ahrweiler warnt im Zusammenhang mit Hochwasser-Soforthilfen vor Betrügern. Es gebe Verdachtsfälle, dass unseriöse Helfer vom Hochwasser betroffene Menschen angeblich beim Ausfüllen der Anträge unterstützen wollen, teilte die Kreisverwaltung am Dienstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit. Die Betrüger würden dann ihre eigenen Bankdaten angeben, um das Geld abzugreifen. Wie viele Verdachtsfälle es gab, teilte der Kreis nicht mit. Weiterlesen

Flutschäden: Bestattungen im Kreis Ahrweiler schwierig

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa/lrs) – Fast zwei Wochen nach der zerstörenden Flut im Ahrtal sind im Kreis Ahrweiler teilweise noch immer Friedhöfe zerstört. Es sei dort schwierig, Tote beizusetzen, erklärte der Bestatterverband Rheinland-Pfalz. «Grabmonumente wurden verschoben, Trümmer und Schlamm konnten zum Teil noch nicht komplett beseitigt werden», sagte Christian Jäger, der als Geschäftsführer die beiden Bestatterverbände Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vertritt. In solchen Fällen könnten die Behörden die Beisetzungsfrist von zehn Tagen relativ problemlos verlängern. Weiterlesen

Sachbeschädigung an Grillhütte in Schönbach bei Ulmen

Schönbach. Zwischen dem 25.07.2021 und dem 28.07.2021 wurde durch einen bisher unbekannten Täter die Grillhütte im Mühlenweg in Schönbach mutwillig beschädigt. Es ist bereits der zweite Vorfall in diesem Jahr. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Daun in Verbindung zu setzen.

Kreis warnt vor möglichem Betrug bei Hochwasser-Soforthilfe

Bad Neuenahr-Ahrweiler (dpa/lrs) – Der Kreis Ahrweiler warnt im Zusammenhang mit Hochwasser-Soforthilfen vor Betrügern. Es gebe Verdachtsfälle, dass unseriöse Helfer vom Hochwasser betroffene Menschen angeblich beim Ausfüllen der Anträge unterstützen wollen, teilte die Kreisverwaltung am Dienstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit. Die Betrüger würden dann ihre eigenen Bankdaten angeben, um das Geld abzugreifen. Wie viele Verdachtsfälle es gab, teilte der Kreis nicht mit. Weiterlesen

Bundesregierung verurteilt Angriffe auf Hochwasser-Helfer

Berlin (dpa) – Die Bundesregierung hat Angriffe auf Helfer in den Hochwasser-Gebieten scharf verurteilt. Es habe Meldungen gegeben, wonach Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) beschimpft und mit Müll beworfen worden seien – und dies sei leider nicht der erste vergleichbare Vorfall gewesen, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin. «Wir tolerieren keine solchen Angriffe auf Helferinnen und Helfer. Und wir tolerieren auch nicht die Ausnutzung der Lage durch extreme Kräfte.» Weiterlesen

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