„Unser Dorf hat Zukunft“ – Dörfer können sich bewerben

Bundesministerin Julia Klöckner eröffnet 27. Wettbewerbsrunde

Bundesministerin Julia Klöckner

Mit dem Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ setzt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gemeinsam mit den Ländern und Verbänden ein Zeichen für das Ehrenamt und ländliche Räume. Alle drei Jahre werden Dorfgemeinschaften mit bis zu 3.000 Einwohnern ausgezeichnet, die sich für ein attraktives und vielseitiges Leben in ihrer Heimat einsetzen. Den am Bundesentscheid teilnehmenden Dörfern werden zudem Preisgelder verliehen: Für Gold 15.000 Euro, für Silber 10.000 Euro, für Bronze 5.000 Euro. Außerdem können von der Jury Sonderpreise von je 3.000 Euro vergeben und dadurch Initiativen besonders hervorgehoben werden.

Die neue Bewerbungsphase ist gestartet, Bundesministerin Julia Klöckner ruft Dorfgemeinschaften und Gemeindevertretungen zum Mitmachen auf: „Ohne lebendige Dörfer sehen wir alle alt aus. Und nicht die Politik hat die besten Ideen, sondern die Bewohner vor Ort. Das will ich gerne unterstützen, den Zusammenhalt, die Motivation, die Kreativität, die durch unseren Wettbewerb mit freigesetzt wird.“
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen sind unter www.bmel.de/dorfwettbewerb zu finden. Interessierte Dörfer melden sich zunächst auf regionaler Ebene gemäß der Ausschreibung des jeweiligen Bundeslandes an. Im Landesentscheid werden dann die Teilnehmer des Bundesentscheides ermittelt. Diese werden im Sommer 2022 von der Bewertungskommission bereist, die die Gewinner der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ermitteln.

Hintergrund
Bereits zum 27. Mal ehrt unser Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bürgerschaftliches Engagement und die ganzheitliche Entwicklung unserer Dörfer. Der Bundeswettbewerb lädt dazu ein, die gemeinschaftlichen Leistungen und Lösungsansätze zur Dorfentwicklung vorzustellen. Er ist Bestandteil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE), das der Förderung und Erprobung innovativer Ansätze der ländlichen Entwicklung dient.

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