Ökumenischer Jugendkreuzweg am 03. April 2020

Trier. Was Jesus getan hat, hat Auswirkungen auf jede und jeden von uns. Es ist also bis heute noch von höchster Relevanz. Wenn man sich darauf einlässt, auf sein Leiden, es mit dem eigenen Leid und dem der Welt verknüpft, kann man erkennen, dass er da ist… und seine frohe Botschaft und erlösenden Worte auch heute noch gelten! Das ist der Grund, dass wir uns bis heute an seinen Leidensweg erinnern und ihn mitgehen In diesem Jahr nehmen wir die Ikonenbilder des Malers Alexander Stoljarov als Richtschur, die er für eine Dresdener Kirche gemacht hat.

Eykon heißt auf Griechisch einfach Bild im Sinne von: Gott hat uns alle zu seinem Ebenbild gemacht. Wenn man sich aber unsere menschliche Realität anschaut, dann sehen wir oft wenig von diesem Ursprungszustand. Die Geschichte von Adam und Eva macht es deutlich, warum das so ist: Weil wir uns von Gott und damit vom Leben und von der Liebe entfernt haben. In Jesus sehen wir das Bild Gottes in einem Menschen ursprünglich und unverfälscht. Deshalb zeigt das Titelbild des diesjährigen Jugendkreuzweges einfach sein Gesicht.

Lass dich darauf ein und sei dabei – unabhängig vom Alter. Startpunkte: In der evangelischen Kirche Zell: 18:00 Uhr, Am Pfarrheim Briedel: 17:15 Uhr, Am Reiler Hals: 17:30 Uhr. Zur 2. Station auf dem Marienburger Sattel fahren wir mit den Autos hin. Abschluss in der Kapelle auf der Marienburg gegen 20:00 Uhr.

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