A.R.T. stellt Bürger vor unzumutbare Aufgaben

Laut A.R.T. Trier muss Grasschnitt und holziges Geäst auf sogenannten Grünschnittsammelstellen entsorgt werden. Am Beispiel der Grüngut-Container Sammelstelle in Esch und Feusdorf lässt sich erahnen, wie die Fahrzeuge nach wenigen Metern aussehen, wenn sie zu diesem „Schlamm-Eldorado“ fahren sollen. Vom Schuhwerk der Bürger ganz zu schweigen. Das sind Schikanen der übelsten Art.

Solche Zustände wird A.R.T. Chef Dr.Monzel bei seinem aus Steuergeld finanzierten Ausflug nach Japan sicherlich nicht erlebet haben. Das ist lieb ausgedrückt eine riesen Sauerei in Esch und Feusdorf. Wahrscheinlich sieht es anderswo nicht besser aus.

Man muss sich nicht wundern, wenn der Bevölkerung langsam aber sicher der Kragen platzt. Werden diese Grünschnittsammelstellen von Seiten des A,R.T. bewusst so „verbraucherfreundlich“ vorbereitet?

 

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