Bevölkerung weiter sauer auf CDU, FWG, Grüne und Landrat Thiel

In der letzten Eifel-Zeitung hatten wir eine nicht repräsentative Umfrage im Vulkaneifel-Kreis durchgeführt. Heute stellen wir Ihnen die neueste Entwicklung vor:

Der Abwärtstrend der CDU als führende Bio-Tütchen-Partei geht weiter. Im derzeitigen Kreistag hat sie 16 Sitze, bei der letzten Umfrage waren es 9, für die Zukunft sogar nur noch 8. Die FWG fällt bei der nächsten Wahl komplett unter den Tisch. Ist ja auch klar: Sie ist unter das Dach der CDU gekrochen und nicht mehr eigenständig. Die Grünen bleiben in Zukunft bei 2 Sitzen, auch, wenn die deutsche Bundeslandschaft fälschlicherweise grün angehaucht ist und alle das tun sollen, was die Grünen für nötig halten. Sie wollen ein Land ohne Industrie und Wirtschaft haben. Die Grünen sehen aber nicht, dass dann das ganze Land kaputt wäre. Die FDP wird immer stärker und kommt auf 13 Sitze. Die SPD kommt ebenfalls auf 13 Sitze und die Linke sowie die AfD auf jeweils 1 Sitz. Weiterlesen

Müll-Desaster ufert in asoziales Verhalten aus

Als sorge das Bio-Müll Problem nicht schon genug für Ärger und Verdruss in der Gesellschaft. Jetzt gesellt sich auch noch ziemlich asoziales Verhalten einiger Zeitgenossen dazu. Die Situation mit den überfüllten Altkleider-Containern ist einfach nur widerlich. Manchmal legen Tiere ein sozialeres Verhalten an den Tag, als die Menschen. Es scheint aber auch ein Problem zu sein, volle Container rechtzeitig leeren zu lassen. Die Glascontainer gegenüber quellen ebenfalls über. Wenn nicht aufgepasst wird, entsteht unmittelbar neben dem Dauner Bauhof eine wilde Mülldeponie.

Die grauen Biomüll-Sammelcontainer sollen angeblich am 4.01.2020 geleert und gesäubert worden sein. Mindestens zwei Container wurden offensichtlich vergessen. Die eingetrockneten Essensreste auf dem Deckel sind beschreibend. Übrigens: Wo ist eigentlich der Fettabscheider unter den Biomüll Sammel-Containern?

Leserbrief: Offene Fragen zur A.R.T. Entsorgung von Restmüll

Die Restmülltonne wird jetzt im 14 Tage Zyklus abgeholt, wie kann ich als Verbraucher Einsicht in mein Müllkonto erhalten? Wenn ich beim Bäcker ein Brötchen kaufe, muss hierzu ein Kassenbon gedruckt werden, aber wie kann ich als Mieter, Vermieter oder Eigentümer die Anzahl der Leerungen nachvollziehen? Gibt es erst eine Endrechnung am Jahresende? Habe ich das Recht, meine Daten nach jeder Leerung einzusehen? Gibt es hierzu Antworten?

Hardy Schmidt-Ellinger, Ortsvorsteher Bewingen

Leserbrief: Müll-Desaster/Widerstand gegen die Vorgehensweise der A.R.T.

Die Abschaffung der Bio-Mülltonne durch eine Ersatzlösung unter Verwendung von kleinen Papierbeuteln und einem nicht bürgernahen Sammelbehälter, hat in der Region Vulkaneifel erbitterten Widerstand erzeugt. Die Verfahrensweise der A.R.T. mittels Durchsetzungsakt des geschäftsführenden Herrn Dr. Monzel, dessen Vorstellung umzusetzen, wurde nunmehr von den betroffenen Bürgern durch eine Bürgerbefragung mit überzeugender Mehrheit abgelehnt. Die Höhe der Gegenstimmen (ca.11.000) bewiesen ein eindeutiges Veto gegenüber dem – allgemein als diktatorisch betrachteten- Vorhaben der A.R.T. Geschäftsführung. Die Verfahrensweise mit einem nicht erprobten und unabgestimmten System gegen den Bürgerwillen durchzusetzen, entspricht keinesfalls demokratischen Grundsätzen und Lebensformen. Weiterlesen

Bevölkerung sauer auf CDU, FWG und Grüne

Eine nicht repräsentative Umfrage im Vulkaneifel-Kreis hat frustrierte Bürger/innen am Telefon gehabt. Es wurden 400 Bürger/innen telefonisch befragt, 325 erklärten sich bereit eine Stellungnahme abzugeben und auch auszuführen, wen sie bei der nächsten Kreistagswahl nicht mehr wählen würden und wer gewählt werden würde.

Hier das Ergebnis: Weiterlesen

Murks & Marx aus Trier – gleich A.R.T.?

Karikatur: Ritter

Das A.R.T.-Müllkonzept des Zweckverbandes Stadt Trier – Kreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm und Bernkastel-Wittlich sowie Vulkaneifel – ist ein absolutes Desaster. Dass die Biotonne abgeschafft wurde ist frevelhaft. Das neue „Tütchen-Biomüll-Konzept“ ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger. Das neue Konzept ist nicht umweltfreundlich. Ganz im Gegenteil: Es versaut unsere Umwelt.

Karl Marx ist in Trier geboren, in Großbritannien gestorben und hätte sicherlich dieses Biomüll-Konzept nicht befürwortet. Auch wenn er mit seinem kommunistischen Manifest die Welt gespalten hat, hat der Kommunismus bekanntlich nirgendwo für Glück und Wohlstand gesorgt. So auch nicht das stinkende und unhygienische A.R.T.-Biotütchen. Weiterlesen

Neues Müll-Entsorgungssystem ist ein Totalschaden

Region. Erinnern Sie sich noch an Juni 2008? Damals hatte die Eifel-Zeitung aufgerufen, gegen das Sparkassen-Fusionsvorhaben der damaligen Eifel-CDU zu demonstrieren. Weit über 700 Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am 10.06.2008 vor und im Dauner Forum, um gegen die geplante Fusion der Kreissparkasse Vulkaneifel und Eifelsparkasse Bitburg/Prüm zu demonstrieren. Gleichzeitig wurde auch der offizielle Startschuss der Unterschriftenaktion gegeben, um durch mindestens 6.000 Stimmen einen Bürgerentscheid an der Wahlurne zu erreichen. Die CDU hatte kurze Zeit später zurück gerudert. Das Vorhaben war geplatzt. Der Hauptakteur im Hintergrund war MdL Michael Billen/CDU. Weiterlesen

Vorpremiere: Erster Fehlwurf in Dauner Biomüll-Sammelcontainer

Daun. Nach all den Querelen um den Wechsel von der bewärten Biotonne hin zum „Biomüll-in-Tüten Bringsystem“  war es vorhersehbar, dass die neuen Biomüll-Sammelcontainer des öften mit sogenannten „Fehlwürfen befüllt werden. Da nutzt auch der gut lesbare wichtige Hinweis auf der Container-Vorderseite nichts:

Der Biomüll-Sammelcontainer, der ziemlich herrenlos in der Boverather Straße von Daun steht , ist schon vor der Premiere am 01.01.2020 widerrechtlich mit Abfall befüllt worden, der nichts darin zu suchen hat.  Irgend ein Zeitgenosse hat seine Holzlatten darin entsorgt. Das bleibt garantiert kein Einzelfall.

Ob die Kosten-Nutzen Relationt des Müll-Entsorgers in Hermsdorf am Ende positiv ausfällt, kann man heute noch nicht sagen, aber erahnen!

Es ist auch zu befürchten, dass sich diese Biomüll-Sammelcontainer schnell zu gefährlichen, rollenden Hindernissen verwandeln können. Die Feststellbremse dieser Rollcontainer lässt sich nämlich kinderleicht öffnen. Sind diese Container erst einmal zur Hälfte gefüllt, wird die Rollbarkeit durch ihr Eigengewicht rasant an Dynamik gewinnen.  Unfälle durch Biomüll-Sammelcontainern auf Fahrbahnen können die Folge sein. Ein Schelm, wer dabei an böse Jungenstreiche denkt. Die Polizeimeldungen von ausgehebelten Gullydeckel sollten Mahnung genug sein.

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Nein  Ja