Leserbrief: A.R.T. Abfallwirtschaft Region Trier

Ich liebe Ihre Zeitung, denn sie traut sich noch zu schreiben, was andere sich nicht mehr trauen. Sie vertreten noch die Bürger, was unsere Politiker leider verloren haben. Immer nur, mit ihren Versprechungen vor der Wahl. Dann haben sie alles im Sack und das Volk interessiert sie nicht mehr. Kassieren ja auch schön von uns. Das müsste einmal an 1. Stelle aufhören. Ob sie Mist bauen oder nicht, sie werden immer belohnt. Ist doch nicht normal. Als Angestellter müssten sie die Schlüssel abgeben und ohne Abfindung gehen. Als Zweites dürfte die Regierung nicht alleine entscheiden wenn es um neue Konzepte und Gesetze geht. Wir sind das Volk und wir werden immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Dann würde so ein Mist nicht passieren. Immer heißt es „sparen und sparen“ aber wer es nicht macht, ist die Regierung. Weiterlesen

Leserbrief: Parteien, Müll und der „zänkische Bürger“

Die jetzige Abfalldiskussion zeigt, dass Bürger, wenn diese sich gemeinsam wehren, auch etwas erreichen können. Ob dieses „zur Wehr setzen“ von irgendwelchen Personen als zänkisch bezeichnet werden darf, mag einmal dahingestellt sein. Es zeigt aber deutlich die Arroganz mancher in diesem Drama mitwirkenden Hauptdarsteller. Wirkliche Demokratie sieht anders aus. Wählen, und dann nichts mehr zu sagen haben; wer‘s braucht?! Der Bürger wünscht sich viel mehr Volksentscheide auf allen politischen Ebenen. Das Thema Abfall (Entsorgung und Abrechnung) sollte zumindest in Bundesländern einheitlich geregelt und somit zur Ländersache gemacht werden. Es kann nicht sein, dass in verschiedenen Landkreisen eines Bundeslandes verschiedene Gebühren festgelegt werden. Der Müll stinkt überall gleich stark!

Manfred Kloep, Gerolstein 

A.R.T. Trier – Der absolute CDU-Wahnsinn

Vulkaneifel. Die Herren Schnieder (CDU), Thiel (zum Teil unabhängig) und Monzel (CDU) haben schon in den letzten Monaten und Jahren viele Steuer- und Kundengelder verschleudert.

Das Biomüll-Tütchen-Konzept ist Murks. Das wird im Sommer noch eine Ratten- und Ungezieferplage mit sich bringen. Insgesamt fragt man sich natürlich auch, was macht beim neuen System Remondis und der offensichtlich zusätzliche neue Müll-Abfall-Abfuhr-Betrieb? Kann der Vulkaneifel-Kreis das Müllthema nicht selbst organisieren? Genügend Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter hat die Dauner Kreisverwaltung. Jetzt wurde eine zusätzliche Bürokratie dem Ganzen übergestülpt und die kommt dann noch aus Trier, wo man immer noch glaubt, in der Eifel würde man noch von Baum zu Baum springen. Aber vielleicht gibt es gute Sitzungsgelder bei der A.R.T.? Die Entscheider im Vulkaneifelkreis haben sich keine Gedanken gemacht. Sie haben sich sozusagen reinlegen lassen. Unglaublich, dass der CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gordon Schnieder es vorher geschafft hat, sämtliche CDU Kreistagsmitglieder für das Unsinn-Thema stimmen zu lassen und auch noch die CDU-hörige FWG an Bord nehmen konnte. Weiterlesen

Müll-Desaster ufert in asoziales Verhalten aus

Als sorge das Bio-Müll Problem nicht schon genug für Ärger und Verdruss in der Gesellschaft. Jetzt gesellt sich auch noch ziemlich asoziales Verhalten einiger Zeitgenossen dazu. Die Situation mit den überfüllten Altkleider-Containern ist einfach nur widerlich. Manchmal legen Tiere ein sozialeres Verhalten an den Tag, als die Menschen. Es scheint aber auch ein Problem zu sein, volle Container rechtzeitig leeren zu lassen. Die Glascontainer gegenüber quellen ebenfalls über. Wenn nicht aufgepasst wird, entsteht unmittelbar neben dem Dauner Bauhof eine wilde Mülldeponie.

Die grauen Biomüll-Sammelcontainer sollen angeblich am 4.01.2020 geleert und gesäubert worden sein. Mindestens zwei Container wurden offensichtlich vergessen. Die eingetrockneten Essensreste auf dem Deckel sind beschreibend. Übrigens: Wo ist eigentlich der Fettabscheider unter den Biomüll Sammel-Containern?

Leserbrief: Müll-Desaster/Widerstand gegen die Vorgehensweise der A.R.T.

Die Abschaffung der Bio-Mülltonne durch eine Ersatzlösung unter Verwendung von kleinen Papierbeuteln und einem nicht bürgernahen Sammelbehälter, hat in der Region Vulkaneifel erbitterten Widerstand erzeugt. Die Verfahrensweise der A.R.T. mittels Durchsetzungsakt des geschäftsführenden Herrn Dr. Monzel, dessen Vorstellung umzusetzen, wurde nunmehr von den betroffenen Bürgern durch eine Bürgerbefragung mit überzeugender Mehrheit abgelehnt. Die Höhe der Gegenstimmen (ca.11.000) bewiesen ein eindeutiges Veto gegenüber dem – allgemein als diktatorisch betrachteten- Vorhaben der A.R.T. Geschäftsführung. Die Verfahrensweise mit einem nicht erprobten und unabgestimmten System gegen den Bürgerwillen durchzusetzen, entspricht keinesfalls demokratischen Grundsätzen und Lebensformen. Weiterlesen

Bevölkerung sauer auf CDU, FWG und Grüne

Eine nicht repräsentative Umfrage im Vulkaneifel-Kreis hat frustrierte Bürger/innen am Telefon gehabt. Es wurden 400 Bürger/innen telefonisch befragt, 325 erklärten sich bereit eine Stellungnahme abzugeben und auch auszuführen, wen sie bei der nächsten Kreistagswahl nicht mehr wählen würden und wer gewählt werden würde.

Hier das Ergebnis: Weiterlesen

Murks & Marx aus Trier – gleich A.R.T.?

Karikatur: Ritter

Das A.R.T.-Müllkonzept des Zweckverbandes Stadt Trier – Kreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm und Bernkastel-Wittlich sowie Vulkaneifel – ist ein absolutes Desaster. Dass die Biotonne abgeschafft wurde ist frevelhaft. Das neue „Tütchen-Biomüll-Konzept“ ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger. Das neue Konzept ist nicht umweltfreundlich. Ganz im Gegenteil: Es versaut unsere Umwelt.

Karl Marx ist in Trier geboren, in Großbritannien gestorben und hätte sicherlich dieses Biomüll-Konzept nicht befürwortet. Auch wenn er mit seinem kommunistischen Manifest die Welt gespalten hat, hat der Kommunismus bekanntlich nirgendwo für Glück und Wohlstand gesorgt. So auch nicht das stinkende und unhygienische A.R.T.-Biotütchen. Weiterlesen

Neues Müll-Entsorgungssystem ist ein Totalschaden

Region. Erinnern Sie sich noch an Juni 2008? Damals hatte die Eifel-Zeitung aufgerufen, gegen das Sparkassen-Fusionsvorhaben der damaligen Eifel-CDU zu demonstrieren. Weit über 700 Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am 10.06.2008 vor und im Dauner Forum, um gegen die geplante Fusion der Kreissparkasse Vulkaneifel und Eifelsparkasse Bitburg/Prüm zu demonstrieren. Gleichzeitig wurde auch der offizielle Startschuss der Unterschriftenaktion gegeben, um durch mindestens 6.000 Stimmen einen Bürgerentscheid an der Wahlurne zu erreichen. Die CDU hatte kurze Zeit später zurück gerudert. Das Vorhaben war geplatzt. Der Hauptakteur im Hintergrund war MdL Michael Billen/CDU. Weiterlesen

0,5 Millionen Tonnen weniger Haushaltsabfälle im Jahr 2012

Wiesbaden (ots). Das Aufkommen an Haushaltsabfällen ist in Deutschland im Jahr 2012 um 0,5 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr gesunken. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden insgesamt 36,7 Millionen Tonnen Abfälle bei den Haushalten eingesammelt. Dies entspricht einem Durchschnitt von 456 Kilogramm pro Einwohner. 2011 waren es 37,2 Millionen Tonnen oder 463 Kilogramm. Weiterlesen

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Nein  Ja