Mehr E-Autos: Herausforderung für Feuerwehren

Mainz (dpa/lrs) – Die steigende Zahl von Elektroautos stellt die rheinland-pfälzischen Feuerwehren vor besondere Herausforderungen. Bei E-Autos bestehe das Risiko, dass bereits gelöschte Brände sich erneut entzünden könnten, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Mainz der Deutschen Presse-Agentur. Dies sei in der Konstruktion von Lithium-Ionen-Batterien begründet. Um sogenannte Rückzündungen zu vermeiden, würden die Batterien bei E-Auto-Bränden daher länger mit Wasser gekühlt. Nach Daten des Kraftfahrtbundesamts gab es Anfang 2020 in Rheinland-Pfalz 5683 Autos mit Elektro-Antrieb. Im Oktober 2021 waren es über 24 000. Weiterlesen

Polizei in Trier zieht Missetäter aus dem Verkehr

Trier (dpa/lrs) – Die Polizei in Trier ist am Freitagabend bei der Verkehrskontrolle gut beschäftigt gewesen: Nach Angaben der Behörde erwischten die Beamten zwei Autofahrer und einen E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss, einen Autofahrer unter Alkoholeinfluss und einen 16-jährigen Rollerfahrer ohne Fahrerlaubnis. Die unter Drogeneinfluss stehenden Männer fielen den Polizisten wegen ihrer Fahrweise auf. Der 46-jährige alkoholisierte Autofahrer wurde ertappt, als er gegen eine Schutzplanke am Straßenrand fuhr – die an den Unfallort gerufene Polizei veranlasste einen Bluttest im Krankenhaus. Alle fünf Missetäter mussten ihre jeweiligen Fahrzeuge stehen lassen und ihren weiteren Weg zu Fuß fortsetzen.

 

Tarifstreit: Busfahrer stellen Ultimatum mit Streikdrohung

Mainz (dpa/lrs) – Im Konflikt um den Manteltarifvertrag für Busfahrer und Busfahrerinnen in Rheinland-Pfalz hat die Arbeitnehmerseite den Arbeitgebern ein Ultimatum bis kommenden Montag gesetzt. Bis dann sollen sie zusichern, dass in der kommenden Woche weiter verhandelt wird. Andernfalls würden die Beschäftigten ab Dienstagmorgen mit Streikmaßnahmen beginnen, teilte die Gewerkschaft Verdi am Freitagabend mit. «Die Geduld der Busfahrerinnen und Busfahrer in Rheinland-Pfalz für endlich bessere Arbeitsbedingungen und den hierfür so notwendigen Manteltarifvertrag, ist nun endgültig vorbei», hieß es. Weiterlesen

60-jähriger Autofahrer fährt gegen Wand und stirbt

Winningen (dpa/lrs) – Ein 60 Jahre alter Mann ist bei einem Unfall im Kreis Mayen-Koblenz ums Leben gekommen. Aus bislang ungeklärten Gründen sei der Mann am Freitagmittag den 07.01.2022 nahe Winningen mit seinem Auto nach links von der Straße abgekommen und frontal gegen eine Mauer gestoßen, teilte die Polizei mit. Er wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Kurze Zeit später starb er im Krankenhaus.

 

 

Auto kracht nach Ausweichmanöver in Straßengraben

Sulzbach (dpa/lrs) – Bei einem Autounfall in Sulzbach im Saarland sind drei Menschen verletzt worden. Wie die Polizei am frühen Freitagmorgen mitteilte, hatte der Fahrer einem Wildtier ausweichen müssen. Dabei kam das Auto von der Fahrbahn ab und krachte in den Straßengraben. Der Fahrer wurde dabei im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der 36-Jährige und seine beiden Mitfahrer wurden den Angaben zufolge leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die L244 war im betroffenen Bereich nach dem Unfall am Donnerstagabend etwa zwei Stunden lang voll gesperrt.

 

 

 

Siebenjähriger Junge bei Frontalzusammenstoß verletzt

Roth bei Prüm (dpa/lrs) – Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos nahe Roth bei Prüm ist ein siebenjähriger Junge verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wollte ein 23-Jähriger am Donnerstag in einer Rechtskurve ein Auto überholen und übersah den entgegenkommenden Wagen. Alle Insassen, darunter der 43-jährige Vater des Kindes, wurden nach dem Unfall im Eifelkreis Bitburg-Prüm zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. An den Autos entstand Totalschaden.

 

 

 

Abschlepptour auf Autobahn wird zur «Höllenfahrt»

Worms (dpa/lrs) – Ein Abschlepp-Gespann mit zwei Autos ist mit bis zu 130 Stundenkilometern auf der Autobahn 61 in Rheinland-Pfalz unterwegs gewesen. Andere Autofahrer hatten das am Dienstagabend nahe Dorsheim im Kreis Bad Kreuznach beobachtet und die Polizei alarmiert. Wie die Autobahnpolizei am Mittwoch, mitteilte, kontrollierte eine Streife die mit einer Abschleppstange verbundenen Wagen schließlich an der Rastanlage Hunsrück-Ost. Es stellte sich demnach heraus, dass das Gespann bereits an der mehr als 50 Kilometer entfernten Anschlussstelle Worms-Mörstadt auf die A61 gefahren war, die Abschleppstange war nach der flotten Fahrt verbogen. Weiterlesen

Spritpreise ziehen kräftig an

München (dpa) – Die Spritpreise in Deutschland haben kräftig angezogen. Sowohl Diesel als auch Superbenzin der Sorte Super E10 verteuerten sich im Wochenvergleich um 3,5 Cent je Liter, wie der ADAC mitteilte. Weiterlesen

Bahn-Pünktlichkeit im Jahr 2021 deutlich zurückgegangen

Berlin (dpa) – Fahrgäste der Deutschen Bahn haben sich im vergangenen Jahr wieder deutlich häufiger über verspätete Fernzüge ärgern müssen. Im Schnitt kamen nur 75,2 Prozent der ICE- und IC-Züge pünktlich am Ziel an und damit deutlich weniger als im Jahr davor, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

Im Jahr 2020, dem ersten Corona-Jahr, hatte die Pünktlichkeit bei knapp 82 Prozent gelegen und damit so hoch wie seit 15 Jahren nicht. Nun liegt die Bahn wieder auf dem niedrigen Niveau der Vor-Corona-Jahre und ist damit weit entfernt von langfristigen Zielen. Ein Zug landet als verspätet in der Statistik, wenn er mehr als sechs Minuten zu spät am Ziel ankommt. Weiterlesen

Altenkirchen: Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß

Schutzbach (dpa/lrs) – Bei einem Frontalzusammenstoß von zwei Autos bei Schutzbach (Kreis Altenkirchen) sind die beiden Fahrer schwer verletzt worden. Aus zunächst unbekannten Gründen sei der Wagen eines 60-Jährigen auf die Gegenfahrbahn geraten, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Dort kollidierte er mit dem Auto eines 34-Jährigen. Die beiden Fahrer mussten nach dem Unfall am Dienstag aus ihren Fahrzeugen geborgen werden. Die Landstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

 

 

Lkw-Fahrer fährt mit gefälschtem Führerschein unter Drogen

Trier (dpa/lrs) – Die Polizei in Trier hat einen Lkw-Fahrer mit einem gefälschten Führerschein aus dem Verkehr gezogen. Auch ein Drogenschnelltest war am Dienstag positiv, wie die Polizeiinspektion mitteilte. Bei der Kontrolle im Stadtgebiet habe der 41-Jährige einen Führerschein ausgehändigt, der diverse Fälschungsmerkmale aufwies. Ermittlungen ergaben dann, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Es wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Urkundenfälschung eingeleitet.

 

 

 

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