Ausstellung im Hofgut „Stift Kloster Machern“

Die Ausstellung – 01.10.2010 – 31.12.2010 – beschäftigt sich mit den Bedingungen des Menschseins, vielfach eingebettet in seine metaphysischen Bedürfnisse. Dem Bedürfnis, auf Fragen Antworten zu finden, sich Licht und Schatten der menschlichen Seele erklären zu können und Halt und Orientierung zu finden in einer Welt, in deren Irrungen und Wirrungen sich viele mehr und mehr verlieren.

Dem Bedürfnis nach Vision und Erfüllung und danach, ein wenig vom Sinn des Lebens zu erfahren. Wenn man sich den Bildern von Manfred Laros nähert,  begibt man sich auf die Suche. Es ist die Suche nach Antworten auf die Frage, woher wir kommen und wohin wir gehen und vor allem –  wie wir das gestalten, was dazwischen liegt. Und es ist – nicht nur, aber auch – die Suche nach des Menschen Gottesbild.

Manfred Laros  möchte der „Geiz-ist-geil-Gesellschaft“ und „Ich-bin-doch-nicht-blöd-Mentalität“ mit seinen Bildern Sinnsuche entgegenstellen.

„Was vom 6. Tage übrig blieb – Spurensuche in lyrealistischen Bildern“

Für Gespräche über Kunst im allgemeinen oder die Bilder von Manfred Laros im besonderen steht der Künstler an folgenden Terminen im Ausstellungsraum des Historischen Spielzeug-, Puppen- und Ikonen Museums zur Verfügung:

Mi., 27. Okt. 2010, 14.00 – 16.00 Uhr
Di., 16. Nov. 2010, 11.00 – 13.00 Uhr
Sa., 11. Dez. 2010, 13.00 – 15.00 Uhr

Hofgut „Stift Kloster Machern“ AG, An der Zeltinger Brücke,
54470 Bernkastel-Kues, OT Wehlen.
Telefon: 06532 – 951 640.
www.klostermachern.de

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