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Undurchsichtig und überteuerter Strom an den Elektro-Ladesäulen

Wer Elektro-Auto fährt, muss nicht mehr an die Tankstelle fahren und das Auf und Ab der Spritpreise mitmachen. Von wegen, das Gegenteil ist der Fall. Die Strompreise an den Ladestationen sind viel zu hoch, die Tarife undurchsichtig und eine vollständige, unabhängige Liste mit öffentlichen Ladesäulen gibt es auch nicht. Auffällig sind zudem die stärker werdenden, lokalen Monopole. Wer also laden will, muss nehmen, was da ist, und zwar meist zu stark überhöhten Preisen. … weiterlesen »

Universo Ferrari – das erste ganz Ferrari gewidmete Event in seiner Heimatstadt Maranello

Die Ausstellung für Kunden und eine breitere Öffentlichkeit findet im September 2019 statt

Maranello, 1. Juli 2019 – Im September wird dieses Jahr in Maranello, der Heimatstadt von Ferrari, ein außergewöhnliches Event stattfinden: Universo Ferrari – die erste Ausstellung, die ganz der Welt von Ferrari gewidmet und an bestimmten Tagen auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. … weiterlesen »

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E-Ladesäulencheck 2019: Kampf um Vormachtstellung auf Kosten der Verbraucher

Der E-Ladesäulencheck von Ökostromanbietert „LichtBlick“ geht 2019 in die dritte Runde und bestätigt erneut die schwierige Situation für E-Auto-Fahrer in Deutschland: Hohe Preise, ein unwegsamer Tarifdschungel, eine noch stärkere Ausprägung lokaler Monopole. „Was früher Königreiche und Herzogtümer waren, sind heute im Bereich Mobilität die Ladesäulenbetreiber. Sie bestimmen in ihren Gebieten Verfügbarkeiten, Preise und Handel – legen ihre ganz eigenen Gesetze fest“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Der Verbraucher hat keine Wahlmöglichkeiten – ihm wird etwas vorgesetzt, womit er sich zufriedengeben muss“, so Lücking. „So wird die Energiewende im Verkehrssektor scheitern.“ … weiterlesen »

Weit über 100 „Schneewittchensärge“ kamen nach Hillesheim

Hillesheim. Der kleine Koffer auf dem winzigen Gepäckträger am Heck gehört einfach dazu bei den kleinen Flitzern, die seit 55 Jahren nicht mehr gebaut werden. Nicht zuletzt deshalb verlieben sich Oldtimerfreunde in die kleinen ungewöhnlichen Fahrzeuge – besser gesagt in die „Schneewittchensärge“, wie die Messerschmitt-Kabinenroller im Volksmund spöttisch genannt werden. Vor 55 Jahren wurden die kleinen Vehikel erstmals gebaut. Weit über 100 dieser „rollenden Käseglocken“ waren in die Marktstadt Hillesheim gekommen. Der „Oldtimer- u. Veteranen IG Hillesheim e.V.“ organisierte das diesjährige Jahrestreffen des Messerschmitt-Clubs Deutschland e.V. An vier Tagen konnte man die legendären vierrädrigen „Tiger“ sowie Mokulis (Lastenmopeds) bei herrlichem Sonnenwetter bestaunen.

Klage gegen Nürburgringverkauf von EU-Gericht abgewiesen

Das Gericht der Europäischen Union (EuGH) in  Luxemburg bestätigt den Beschluss der Kommission über die staatliche Beihilfe Deutschlands zugunsten des Nürburgrings

Der im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz gelegene Nürburgring-Komplex umfasst eine Motorsport-Rennstrecke, einen Freizeitpark, Hotels und Restaurants. Zwischen 2002 und 2012 erhielten die öffentlichen Unternehmen, die Eigentümer des Nürburgrings waren (im Folgenden: Veräußerer), hauptsächlich von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz Unterstützungsmaßnahmen für den Bau eines Freizeitparks, von Hotels und Restaurants sowie für die Ausrichtung von Formel-1-Rennen.

Diese Unterstützungsmaßnahmen waren Gegenstand eines von der Kommission im Jahr 2012 eingeleiteten förmlichen Prüfverfahrens. Im selben Jahr stellte das Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler (Deutschland) die Zahlungsunfähigkeit der Veräußerer fest, und es wurde entschieden, ihre Vermögenswerte zu veräußern. Am 15. Mai 2013 wurde zum Zweck dieser Veräußerung ein Bietverfahren eingeleitet.

Am 5. April 2011 legte der Ja zum Nürburgring e. V., ein deutscher Motorsportverband, der die Wiederherstellung und Förderung einer Motorsport-Rennstrecke am Nürburgring zum Ziel hat, bei der Kommission eine erste Beschwerde in Bezug auf Beihilfen ein, die von Deutschland zugunsten der Nürburgring-Rennstrecke gezahlt worden waren. Am 23. Dezember 2013 legte er bei der Kommission eine zweite Beschwerde ein, in der er geltend machte, das Bietverfahren sei weder transparent noch diskriminierungsfrei. Der noch zu bestimmende Erwerber werde somit neue Beihilfen erhalten und für die Kontinuität der wirtschaftlichen Aktivitäten der Veräußerer sorgen, so dass sich die Anordnung der Rückforderung der von den Veräußerern empfangenen Beihilfen auf ihn erstrecken müsse.

Am 10. April 2014 legte die in den Vereinigten Staaten ansässige Gesellschaft NeXovation bei der Kommission eine Beschwerde ein, in der sie geltend machte, das Bietverfahren sei nicht offen, transparent, diskriminierungs- und bedingungsfrei gewesen und habe nicht dazu geführt, dass die Vermögenswerte des Nürburgrings zu einem marktgerechten Preis veräußert worden wären, da sie an einen lokalen Bieter, die Capricorn Nürburgring Besitzgesellschaft GmbH (im Folgenden: Capricorn), veräußert worden seien, deren Angebot unter dem ihrigen gelegen habe, aber im Bietverfahren bevorzugt worden sei.

Am 1. Oktober 2014 erließ die Kommission den Beschluss über die staatliche Beihilfe Deutschlands zugunsten des Nürburgrings. Darin stellte sie fest, dass bestimmte Unterstützungsmaßnahmen zugunsten der Veräußerer rechtswidrig und mit dem Binnenmarkt unvereinbar seien. Ferner entschied sie, dass Capricorn und ihre Tochtergesellschaften nicht von einer etwaigen Rückforderung der Beihilfen an die Veräußerer betroffen seien und dass die Veräußerung der Vermögenswerte des Nürburgrings an Capricorn keine staatliche Beihilfe darstelle. Die Kommission war nämlich der Auffassung, dass das Bietverfahren offen, transparent und diskriminierungsfrei durchgeführt worden sei, dass es zu einem marktgerechten Veräußerungspreis geführt habe und dass keine wirtschaftliche Kontinuität zwischen den Veräußerern und dem Erwerber bestehe.

NeXovation und der Ja zum Nürburgring e.V. haben beim Gericht der Europäischen Union Klagen gegen den Beschluss der Kommission erhoben. Mit ihren Klagen begehrten sie die Nichtigerklärung der Entscheidung, mit der die Kommission nach der Feststellung, dass keine wirtschaftliche Kontinuität zwischen den Veräußerern und dem Erwerber bestehe, entschieden hat, dass der Erwerber von einer etwaigen Rückforderung der Beihilfen an die Veräußerer nicht betroffen sei. Ferner begehrten sie die Nichtigerklärung der Entscheidung, mit der die Kommission festgestellt hat, dass die Veräußerung der Vermögenswerte des Nürburgrings an Capricorn keine staatliche Beihilfe darstelle.

Mit seinen Urteilen vom 19.06.2019 stellt das Gericht fest, dass die Klagen als teilweise unzulässig und im Übrigen unbegründet abzuweisen sind.

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Messerschmitt-Kabinenroller-Treffen vom 20. bis 23.06.2019 in Hillesheim-Eifel

Hillesheim. Die „Oldtimer- u. Veteranen IG Hillesheim e.V.“ organisiert das diesjährige Jahrestreffen des Messerschmitt-Clubs Deutschland e.V. Es findet auf dem Viehmarktplatz und in der Markt- u. Messehalle statt. Info‘s zum Rahmenprogramm können der Website www.oldtimer-hillesheim.de entnommen werden. Für das leibliche Wohl ist auf dem Veranstaltungsgelände bestens gesorgt. Diese wunderschönen, historischen Zweisitzer-Kleinfahrzeuge sollte man sich unbedingt ansehen.

Deutsche PKW-Maut verstößt gegen das Unionsrecht

Diese Abgabe ist diskriminierend, da ihre wirtschaftliche Last praktisch ausschließlich auf den Haltern und Fahrern von in anderen Mitgliedstaaten zugelassenen Fahrzeugen liegt

Bereits 2015 hat Deutschland den rechtlichen Rahmen für die Einführung der Infrastrukturabgabe geschaffen, d.h. einer Abgabe für die Benutzung der Bundesfernstraßen einschließlich der Autobahnen durch Personenkraftwagen. … weiterlesen »

JUBILÄUMS-AUSSTELLUNG „90 ANNI“ IM FERRARI MUSEUM ZU EHREN DER SCUDERIA FERRARI

„Hypercars“: Innovative Autos als Ausdruck der technologischen Entwicklung von Ferrari

Die Scuderia Ferrari, eine der Ikonen des Motorsports, die ein ganzes Land und Millionen von Fans auf der ganzen Welt vereint, und der Rennstall mit den meisten Formel 1-Siegen, feiert 2019 ihren 90. Geburtstag. Das Ferrari-Museum in Maranello richtet zu diesem Anlass eine große Jubiläums-Ausstellung aus. … weiterlesen »

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Ferrari erhält den RED DOT: Best oft the Best Award für den „Monza SP1“

Flavio Manzoni und das Ferrari Design-Team erhalten den Ehrentitel: Red Dot: Design Team of the Year 2019. Ferraris Liste an Red Dot Awards umfasst nun 14 Titel innerhalb von fünf Jahren

Die Preisverleihung des Red Dot Award: Product Design 2019 findet am 8. Juni in Essen, Deutschland, statt. Ferrari wird dort zwei renommierte Auszeichnungen entgegennehmen: den Red Dot: Best of the Best Award für den Monza SP1 und einen Ehrenpreis für das von Flavio Manzoni geführte Design-Team. … weiterlesen »

Der Ferrari SF90 Stradale – der erste Serien-Supersportwagen aus Maranello mit Allrad !

Das leistungsstärkste Auto in der Geschichte des Cavallino Rampante verweist auf die Scuderia Ferrari

Maranello. Ferrai eröffnet mit seinem ersten serienmäßigen PHEV (Plug-in Hybrid Electric Vehicle), dem SF90 Stradale, ein ganz neues Kapitel in seiner Geschichte. Bilder, Videos und weitere Informationen finden Sie auf der eigenen Website des Wagens SF90stradale.com. Das neue ModellSF90 Stradale ist in jeder Beziehung ein extremes Auto und stellt einen echten Paradigmenwechsel dar, weil er für einen Serienwagen dieser Klasse eine bislang unerreichte Leistung liefert. Technische Daten wie 730 kW (1.000 PS), ein Leistungsgewicht von 1,57 kg/PS und ein Anpressdruck von 390 kg bei 250 km/h setzen den SF90 Stradale nicht nur an die Spitze seines Segments, sondern machen auch erstmals in der Geschichte der Marke einen V8 zum Spitzenmodell. … weiterlesen »

EAZ Eifel-Zeitung – Regionale Nachrichten aus Eifel und Mosel der Landkreise Vulkaneifel, Daun, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Cochem-Zell, Ahrweiler-Adenau, aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Polizei und Sport.