Volksbank RheinAhrEifel nimmt 14 neue Azubis in die Genossenschaftsfamilie auf

„Gemeinsam die Luft des zukünftigen Arbeitslebens geschnuppert!“

Ins neue Ausbildungsjahr starten: Fabian Flatau aus Mayschoß, Marc Hammer, Anna Königsfeld und Laura Daudrich aus Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Rebecca Schmitt aus Spessart im Regionalmarkt AhrBrohltal; Lisa Marie Busch aus Gillenfeld, Laura Niederelz aus Müllenbach, Tabea Unger aus Üdersdorf und Barbara Wand aus Üxheim-Heyroth im Regionalmarkt Eifel; Nicola Fühles aus Landkern, Laura Hens aus Müllenbach, Katharina Hornberger und Janet Näkel aus Bad Breisig sowie Kristina Thiesen aus Adenau im Regionalmarkt MayenRhein. Auf dem Bild fehlen: Janet Jäkel, Laura Daudrich und Nicola Fühles
Ins neue Ausbildungsjahr starten: Fabian Flatau aus Mayschoß, Marc Hammer, Anna Königsfeld und Laura Daudrich aus Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie Rebecca Schmitt aus Spessart im Regionalmarkt AhrBrohltal; Lisa Marie Busch aus Gillenfeld, Laura Niederelz aus Müllenbach, Tabea Unger aus Üdersdorf und Barbara Wand aus Üxheim-Heyroth im Regionalmarkt Eifel; Nicola Fühles aus Landkern, Laura Hens aus Müllenbach, Katharina Hornberger und Janet Näkel aus Bad Breisig sowie Kristina Thiesen aus Adenau im Regionalmarkt MayenRhein. Auf dem Bild fehlen: Janet Jäkel, Laura Daudrich und Nicola Fühles

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Maria Laach. „So ein herzliches Willkommen ist ein schöner Start ins Berufsleben“, waren sich die 14 zukünftigen Auszubildenden der Volksbank RheinAhrEifel einig. Die Vorstandsmitglieder Elmar Schmitz, Vorsitzender, Sascha Monschauer und Markus Müller, der stellvertretende Personalleiter Dirk Schreiber und Ausbildungsleiterin Stephanie Schneiß sowie Betriebsratsvorsitzender Stefan Linden begrüßten sie gemeinsam mit ihren Familien im Seehotel Maria Laach. Der Anlass: eine Feierstunde, bei der die zukünftigen Azubis den Vorstand der Bank, die Direktoren und Bereichsleiter sowie die Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr kennen lernen durften.

„Bewaffnet“ mit den Ausbildungsplänen und dem Leitbild der Genossenschaft nutzten sie die Gelegenheit zum Austausch und zum „Warmwerden“, bevor es für die Nachwuchsbanker am 1. August ernst wird. Dann setzen sie den ersten Fuß ins Ausbildungsleben. „Wir haben einen sehr engen Draht zu unseren Auszubildenden und wissen, wie aufregend und spannend dieser Lebensabschnitt für junge Menschen ist“, sagte Schneiß. Aus diesem Grund wurde das gemeinsame Kennenlernen ins Leben gerufen. „Hier sollen sich die neuen Azubis mit den „alten Hasen“ austauschen. Und auch die Familien sollen erfahren, wie die Volksbanker so ticken.“

Dass die jungen Leute in der Volksbank nicht nur menschlich, sondern auch beruflich in guten Händen sind, daran gab es spätestens nach der Rede von Monschauer keinen Zweifel mehr. „Wir sind stolz auf unsere Wurzeln und darauf, wie unsere Bank heute dasteht. Und wir sind stolz auf unsere gut ausgebildeten Mitarbeiter, die sich kompetent und engagiert für unsere Kunden einsetzen. Unsere Nachwuchsführungskräfte finden wir am liebsten in den eigenen Reihen. So schaffen wir nicht nur Perspektiven für unsere Bank, sondern öffnen jungen Menschen aus unserer Heimat die Tür in die Berufswelt. Junge Menschen, die leistungsbereit und selbstbewusst die Chancen einer Ausbildung bei der Volksbank ergreifen, sind uns herzlich willkommen“, sagte er.

Die Auszubildenden der Regionalbank profitieren von dem dualen Ausbildungssystem. In den Geschäftsstellen und Fachabteilungen der Bank lernen die Neulinge alle Facetten des Bankgeschäfts von der praktischen Seite kennen. Die theoretischen Grundlagen eignen sich die Auszubildenden je nach Wohnort in den Berufsschulen in Bitburg, Andernach oder Bad Neuenahr an. Darüber hinaus werden sie mit internem Unterricht zu verschiedenen Themenfeldern unterstützt. „Wir trauen unseren jungen Leuten zu, dass sie ihren Job gut machen und lassen sie das auch spüren. Mit der richtigen Mischung aus Rückenwind und Rückendeckung gibt es jeden Tag Erfolgserlebnisse. Das motiviert und macht selbstbewusst“, erläuterte Schneiß das Ausbildungskonzept.

Die Bank bietet neben der zweieinhalbjährigen Ausbildung auch die Möglichkeit, während oder nach der Lehrzeit ein ausbildungs- bzw. berufsbegleitendes Studium zu absolvieren. So kann man neben den Studiengängen zum Bankfachwirt oder Bankbetriebswirt auch einen entsprechenden Bachelor-Studiengang an der renommierten Steinbeis-Hochschule Berlin belegen.

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